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Ziele des BDOÄ



Der Berufsverband deutscher osteopathischer Ärzteverbände
(BDOÄ e.V.) setzt sich für eine qualitativ hochwertige Osteopathiefortbildung für Ärztinnen und Ärzte nach den Regeln des EROP (European Register of Osteopathic Physicians) und den internationalen Standards der WHO (Weltgesundheitsorganisation) und der OIA (Osteopathic International Alliance) ein.

Osteopathische Medizin ist komplementäre Medizin, sie ergänzt und erweitert die "klassische Medizin. Sie ist in diesem Sinn ein eigenständisches Gesundheitskonzept, das nicht auf Krankheit sondern auf Gesundheit ausgerichtet ist und die salutogentischen Ressourcen des Patienten stärkt. Osteopathische Medizin ist personenzentriert und Evidenz basiert. Nach internationalen Regeln (WHO und OIA) ist sie damit Teil einer integrierten Patientenversorgung.


Die Ziele des BDOÄ sind insbesondere

• eine Vereinheitlichung und inhaltliche Weiterentwicklung der ärztlichen osteopathischen Fortbildung mit Fokus auf hohe Qualitätsstandards und  
Qualitätssicherung

• die Schaffung einheitlicher Richtlinien für ärztliche osteopathische Leistungen und deren Abrechnung

• die Etablierung der ärztlichen Osteopathie im deutschen Gesundheitssystem als Teil der integrierten Patientenversorgung

• die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Ärzteverbänden und etablierten Gesundheitsberufen auf dem Weg zu einer integrierten
Patientenversorgung

• die Information der Öffentlichkeit über den Stellenwert der ärztliche Osteopathische Medizin

• die Förderung der fachübergreifenden Forschung auf dem Gebiet der osteopathischen Medizin

• die Kooperation mit internationalen osteopathischen Organisationen zur Stärkung der ärztlichen osteopathischen Position
 

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